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Samstag, 27. Juli 2013

Nr. 14: In die Provence fahren (Anfahrt)

Nun ist dieser Punkt also abgehakt. Obwohl von abhaken keine Rede sein kann. La Provence, la Provence..... In unseren Reisevorbereitungen erfuhren wir, dass es nicht der Lavendel sein soll, der die Provence ausmacht, sondern der Thymian. Eigentlich will ich aber so schöne Lavendelfotos machen. Das gibt mehr her als Thymian. Zumindest auf dem Bild.

Als ich auf der Anreise aber die ersten Lavendelfelder entdeckte, freute ich mich wie eine Schneekönigin; oder eher wie eine Sommerkönigin. Es gibt ihn also doch! Und die Dame hatte absolut unrecht: rund um unser Feriendomizil erstreckten sich lauter Lavendelfelder. Beweise siehe unten, in der Bildergalerie.

Eigentlich sollte ich gar nicht berichten, wie schön es dort ist. Sonst ist nächstes Mal alles mit deutschen Touristen überlaufen. Wobei ich eher annehme, dass mich hier eine oft sprachliche Barriere schützt. Die Franzosen sind ja nicht gerade bekannt dafür, gerne ausländische Sprachen zu sprechen. Die Provencalen waren jedoch alle ausnahmslos sehr nett. Sie freuten sich auch über mein sehr holpriges Französisch und bemühten sich stets, dieses zu verstehen. Da ist mein Mann im Vorteil; er spricht diese Sprache wesentlich besser als ich. Doch solange ich nicht in Zukunft oder Vergangenheit erzählen muss, geht es sogar besser als gedacht. So lebe ich in Frankreich eben im Heute, hier und jetzt.

Es ist zudem empfehlenswert, sich eine private Unterkunft zu besorgen. Viele Leute in allen Dörfchen und Städtchen vermieten ein oder mehr Gästezimmer, meist liebevoll eingerichtet und mit eigenem Bad. Dies meine ich nun nicht nur preislich, obwohl es durchaus einen Unterschied macht, ob man 50,--, 60,-- Euro die Nacht bezahlt oder 150,--. Wir hatten jedenfalls eine lustige und auf unseren Frühstückskomfort bedachte Gastgeberin in der 'Alten Mühle', le vieux moulin, welches früher einmal eine Ölmühle war, die hauptsächlich Walnüsse verarbeitete. 7 Sorten Honig (von eigenen Bienen) plus 2 bis 3 Sorten Konfitüre hat man wohl selten zur Auswahl. Alle Gäste sitzen um einen Tisch, bei schönem Wetter auf der Terrasse. Nur schade, dass unser Zimmer die ganze Woche nicht gesäubert wurde oder unser Bett nicht gemacht wurde. Vielleicht ist dies in privaten Häusern nicht so üblich. Auch wenn ich vorher schon wusste, dass ich hier keine schwäbische Gründlichkeit erwarten durfte. Trotzdem würde ich wieder hier übernachten, wenn ich in der Gegend bin.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Nr. 20: Mindestes 1 Himbeerpflanze für die Dachterrasse kaufen

2 x Blissy, frisch gekauft
Gestern nachmittag konnte ich Nummer 20 erfolgreich beenden. Nach ausgiebiger Recherche, welche Sorten sich für unsere Dachterrasse eignen, robust sind und widerstandsfähig gegen Schädlinge, hatte ich mich entschieden: Blissy, oder auch Autumn Bliss genannt von der Baumschule Häberli.

2 x Blissy, fertig gepflanzt
Einen Händler in der Nähe hatte ich zwar ausfindig gemacht, doch trotzdem zuerst an der örtlichen Baumschule versucht. Der Katalogpreis war Stand letztes Jahr mit 15,-- €/Stück angegeben, ich habe für beide Pflanzen 10,-- € bezahlt. Also nur ein Drittel des Angedachten. Super! Da das Wetter überraschenderweise noch richtig toll wurde, konnten die Himbeerpflanzen auch gleich gesetzt werden.

Somit dürfen auch weitere 5,-- € ins Sparkässchen :-)



Samstag, 13. April 2013

Nr. 88: Margarinerezept optimieren und veröffentlichen

Liebe Leserin, lieber Leser,

manch eine/r liest gerne meine Artikel hier und auch 'drüben' bei der klugen Hausfrau. Damit Sie nun nicht zweimal den gleichen Artikel lesen müssen, verlinke ich einfach zum Margarine-Rezept.

Ich finde, dass die Margarine bereits gut ist, wie sie ist. Ein einfaches Rezept, ohne Schnick-Schnack, für jeden leicht nachzumachen, eventuell sogar rohköstlich? Denn es wird nicht mehr als auf 37° C erwärmt. Daher ließ ich weitere Versuche erst mal sein, und verbrauche diese - es gab 2 Gläschen - ehe neue fabriziert wird. Beim nächsten Mal wiege ich sie auch, das hatte ich nämlich vergessen, und schon abgefüllt. Da mir das Gewicht der Gläser nicht bekannt war und ist, muss ich diese Information noch eine Zeit lang schuldig bleiben.

Margarine-Rezept bei Die kluge Hausfrau
Margarine-Rezept bei Die kluge Hausfrau

Mittwoch, 10. April 2013

Nr. 87: Margarine im Thermomix herstellen

Hier der Foto-Beweis; Bericht (siehe Nr. 88 gibt es später):

Zum Vergrößern einfach in das Bild klicken

Samstag, 6. April 2013

Nr. 45: Auf dem Rosenfeld beim Frühschnitt dabei sein

Beetrosen
Liebe Leserinnen und Leser,

einige Hobbygärtner sind der Auffassung, dass Rosen erst geschnitten werden sollen, wenn der Liguster blüht. Nach Ansicht der Rosenfrauen, einschließlich meiner selbst, wird auf unserem Rosenfeld so früh wie möglich geschnitten. Dann sind die Triebe noch nicht so weit ausgetrieben und es schmerzt uns weniger, diese zu kürzen. Um den Rosen den optimalen Start in die Saison zu geben werden sie kräftig gestutzt. Als ob wir unsere Fingernägel kürzen.

Wir pflegen mehr als 1000 Rosen!
Wir pflegen die Rosen das ganze Jahr über ehrenamtlich. Es handelt sich hierbei um die übrig gebliebenen 'Traumfelder' der Landesgartenschau vor 11 Jahren. Hierher kommen Spaziergänger und Jogger mit und ohne Hund. Hier lassen sich Brautpaare fotografieren, es finden kleine Feste der Rosenfrauen statt und hier lernen Vogelkinder das Fliegen. Sie werden heute Bürgergärten genannt und feiern dieses Jahr 10jähriges Jubiläum. Herzlichen Glückwunsch!
 
Papa und Sprössling
Am 12. März traf sich die Truppe nun zum 2. Mal und ich war zum ersten Mal dabei. Das Wetter war sehr wechselhaft, doch vielleicht blieb es trocken. Ich sollte noch anmerken, dass ich die 5 km mit dem Fahrrad zurücklege. Zum einen, weil es hierfür das praktischste Verkehrsmittel ist, zum anderen bekomme ich so noch etwas zusätzliche Bewegung zum Kalorien verbrennen. Als ich losfuhr, schien die Sonne, das Wetter schien sich zu machen. Bereits als ich ankam regnete es immer wieder leicht. Kalt war es sowieso dieses Jahr. Nach gut zwei Stunden Arbeit regnete es so stark, dass ich mich verabschiedete. Schließlich erwartete mich eine nasse, kalte Heimfahrt. Immer leicht bergauf. Die Kälte und der mittlerweile zu Eis gewordene Regen lassen einen aber tüchtig in die Pedale treten. Dennoch bin ich bis auf die Knochen durchnässt, als ich zuhause ankomme. So führt mich mein Weg zuerst auf die Terasse. Dort habe ich noch Kleidung zum wechseln und muss nicht triefend über den Teppich laufen.

Somit gilt die Aufgabe als erfüllt.

Die Aufnahmen stammen vom letzten Jahr.

Donnerstag, 4. April 2013

Nr. 12: Alle alte Lebensmittel aufbrauchen

Um mehr System in unsere Vorräte zu bekommen, gleichzeitig mehr Übersicht und mehr Platz im Schrank haben habe ich mir diesen Punkt auch systematisch vorgenommen. Dass man beim Verbrauchen 'alter' Lebensmittel auch noch den einen oder anderen Euro sparen kann, versteht sich fast von selbst.

Wir hatten keinen Platz mehr im Gefrierteil unserer Kühlschrankkombination, welche Marmelade gibt es noch, welche ist aus? WAAAAS??? Wir haben 3 angebrochene Packungen Speisestärke? Hoffentlich wird die bis zum Verbrauch nicht von winzigen Mitessern heimgesucht! Das soll nicht mehr vorkommen. Daher stand am Beginn eine genaue Bestandsaufnahme.

Herausgekommen ist eine Excel-Liste mit allen vorrätigen Lebensmitteln, aber auch Verbrauchsmitteln wie Alufolie, Putz- und Waschmittel mit einer sich selbst erstellenden Einkaufsliste. Wenn ein Vorrat die Anzahl '0' erreicht, wir dieser automatisch rot eingefärbt und lässt sich bequem auf einem zweiten Datenblatt, der Einkaufsliste, ablesen. So ist es ein Leichtes, manuelle Korrekturen vorzunehmen und immer auf dem Laufenden zu sein. Diese Inventurliste wird nun wöchentlich durchgesehen, geprüft und aktualisiert.


Dies erleichtert die Lagerhaltung enorm. So konnte ich sämtliche zu verbrauchende Lebensmittel in den Speiseplan einbauen. Bis auf die erwähnten Packungen mit Speisestärke. Diese verbrauchen sich einfach nicht so schnell. Daher gilt die Aufgabe als erfüllt und mein Spar'schwein' bekommt weitere 5,-- €, macht Summa Summarum 65,--.

Montag, 1. April 2013

Nr. 18: Ein Buch über Wildkräuter kaufen

Mit diesem Beitrag hinke ich ein wenig hinterher. Teils, weil ich noch überlegte ob es 'gilt', teils weil mich 'Die kluge Hausfrau' sowie meine freiberuflichen Tätigkeiten und andere Projekte in Anspruch genommen haben. Ich bin begeisterte Leserin der Zeitschrift Mein schönes Land. Und wie freute ich mich, als in der aktuellen Ausgabe, die Anfang diesen Monats erschienen ist, ein Büchlein mit dabei war:


Es enthält alles Wichtige, was ich für meine weitern Vorhaben benötige, und was für's Kräutersammeln ganz wichtig ist, Angaben zur Verwechslungsgefahr mit giftigen Pflanzen. Zusammen mit zwei anderen Büchern, die ich bereits habe, Der große BLV Pflanzenführer, und Das Wissen der Kräuterhexen aus dem Weltbildverlag, werden hoffentlich dieses Jahr unsere Gerichte durch kostenlose, gesunde, frische Kräuter aus dem Garten der Natur bereichert.


Ich bin also der Meinung, es 'gilt'. Denn es ist ein Büchlein über Wildkräuter, und es wurde gekauft. Darum spare ich mir weiteres Suchen nach einer solchen Lektüre und lasse wieder 5,-- € ins Sparkässlein wandern. Das sind dann nach Adam Riese 60,-- insgesamt.

Freitag, 29. März 2013

Nr. 92: Seidelbastpflanze besuchen

So lange war das Wetter regelrecht schlecht. Eisregen, Schnee, Minustemperaturen... Ungünstige Voraussetzungen für mein Vorhaben Nr. 92: 'meine' Seidelbastpflanze an meinem geheimen Ort besuchen. Eigentlich, hat mir die Stelle vor Jahren mein lieber Mann gezeigt. Ich hatte dann direkt noch einen zweiten Seidelbast in der Nähe gefunden. Geheim halten wir den Ort deshalb, weil Seidelbast in der Natur eher selten vorkommt und mit gutem Grund streng geschützt ist. Wir möchten den Ort nicht mit unsensiblen Menschen teilen müssen, welche dann die Pflanzen achtlos niedertrampeln.

Da die Wetterverhältnisse zur üblichen Blühzeit Mitte März noch so ungünstig war, konnten wir nicht vorher sehen, was uns erwartet. Sind die Blüten schon auf gegangen? Oder schon verblüht? Sind wir vielleicht noch zu früh? Nicht oft gelingt es uns, zur richtigen Zeit dort zu sein, denn die Stelle liegt nicht gerade um die Ecke und wir müssen ca. 45 Minuten fahren. Auf dem Weg sind wir diesem Gesellen hier begegnet:


Hübsch, oder? Nun waren wir also gespannt, und wurden nicht enttäuscht! Für die Fotos eher ungünstig, dass noch etwas Schnee liegt; das macht den Hintergrund ein wenig unruhig. Doch bin ich jedes Mal aufs Neue begeistert, welch kraftvolle Magie in der Vergrößerung dieser auf den ersten Blick unscheinbaren Pflanze steckt. Die meisten Menschen laufen nämlich achtlos daran vorüber, was aus bereits genannten Gründen wahrscheinlich auch besser ist. Um so mehr freue ich mich, dass ich gerade rechtzeitig gekommen bin.


Allerdings ist auf den Makros der weiße Hintergrund auch interessant. Hier im Vergleich zu den letzten Seidelbastbildern aus 2008; das letzte Mal, an dem foto- und wettertechnisch alles passte:


Weitere 5,-- € ins Kässchen, macht schon 55,-- :-)

Mittwoch, 6. März 2013

31. Nicht (mehr) passende Kleidung verkaufen

Was zunächst bei Kleiderkreisel anfing, endet nun bei Textilankauf. Es gab zwar gerade mal € 11,74 für einen Riesenkarton Gebrauchtkleidung, darunter auch Designer- und gute Markenware.


Doch nun kann ich diesen Punkt als abgeschlossen betrachten und € 5,-- aus dem Erlös direkt ins Sparkässchen wandern lassen. Wer möchte, kann hier den ausführlichen Bericht lesen.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Nr. 42: Keltenaustellung, die 2.

Liebe Leserinnen und Lesern,

um die Aufgabe komplett zu erfüllen, aber vor allem, weil mich die ganze Ausstellung sehr interessiert hat, bin ich in der nachfolgenden Woche nochmals losgezogen. Diesmal allein, denn mein Mann wollte nicht nochmal. Also Zimtsohlen in die Stiefel für warme Füße diesmal beim Warten, und morgens früh aufgestanden. Die Ausstellung öffnete um 10:00 Uhr, ich war um 9:45 Uhr dort, und konnte auch fast sofort hinein.

Dafür, dass ich schon die Ausstellung im Alten Schloss besucht hatte, musste ich nur 3,-- € für diesen Teil hinzuzahlen. Das fand und finde ich einmal sehr anständig. Hätte ich solch faire Konditionen nie in Stuttgart erwartet.

Keltischer Schmuck
Auch dieser Teil der Ausstellung war wirklich toll, wenn nur nicht solche Menschenmassen hineingeströmt wären. Aber gut, dies zeigt dann eben, dass die Leute sehr wohl Interesse an unseren Vorfahren haben, Ihrer Lebensweise, Ihrer Kultur. Doch was zu viel ist ist zu viel, z.B. zu dichtes auf-den-Pelz-rücken, bei allem Verständnis, aber so viel Platz hat es schon, dass man sich nicht gegenseitig in den Intimbereich drängeln muss. Oder, wenn in der Warteschlange zwei 1,65 große Männer 'über' mich, 1,60, hinweg - oder doch eher durch mich hindurch? - unterhalten müssen. Ein Minimum an Benimm und Anstand wäre doch sehr wünschenswert. Nun gut, sollte dies doch meine Neugier und Wissensdurst und den Spaß daran nicht trüben.

Hier nun waren die antiken Hochburgen, Handelszentren und Siedlungen im Vordergrund. Aber auch Ausgrabungstechniken, wie beispielsweise das der Fürstin vom Bettelbühl, deren Haarschmuck Sie hier bewundern können. Leider war auch hier fotografieren nicht erlaubt, und so musste ich wieder auf Postkarten zurückgreifen.


Montag, 11. Februar 2013

Nr. 36: Perlenohrstecker reparieren


Lange hat es gedauert. Für Kunden Schmuck zu reparieren ist kein Problem. Schließlich stehe ich hierbei unter gewissem Druck, die Aufträge zeitnah zu erledigen. Wie verhält es sich mit dem berühmten Schuster, der in Fetzen herumläuft?



Nun gut, Fetzen sind es hier ja nicht, die Ohrstecker wurden dann lediglich nicht mehr getragen. Wäre ja auch blöd gewesen. In einem die Perle noch drin, im anderen verloren.

Leider musste ich feststellen, dass die gekauften Ersatzperlen zwar in Form, Farbe und Größe genau der verlorenen Perle entsprechen, doch diese trotz des hohen Preises qualitativ nicht ganz meinen Erwartungen entsprechen. Das war im Licht der Messehalle einfach nicht drin. Doch was solls. Der Kauf liegt nun schon zu lange zurück, um noch zu reklamieren. Außerdem möchte ich die Ohrstecker wieder tragen und andere sehen es ja auch nicht.

Freitag, 8. Februar 2013

Nr. 42: Die Keltenaustellung besuchen

Pferdestatuetten
 Ziemlich am Ende der Keltenausstellung in Stuttgarts schönem Alten Schloss haben wir es geschafft, zumindest zum Teil. Denn die Ausstellung ist zweigeteilt: Zentren der Macht und Kostbarkeiten der Kunst. Wir haben zunächst die Letztere besucht.

Bügelfibeln (Gewandspangen)


Dieser Tage muss man mit 1 - 2 Stunden Wartezeit vor dem Schloss mit einkalkulieren. Es ist Winter; es ist kalt. Daher heißt es warm einpacken, denn es gibt keinen Glühweinausschank. Und warme Isolier-Einlegesohlen sind wirklich nützlich. Nur für den Fall, dass Sie nach meinem Bericht auch noch unsere Landeshauptstadt mit ihrer wirklich tollen Ausstellung besuchen möchten.






Beinberge


Fotografieren ist leider nicht erlaubt, oder besser gesagt, nur dem offiziellen Fotografen des Landesmuseums gestattet. Daher habe ich ein paar Postkarten gekauft und flugs gescannt. Wenn man schon keine eigenen Bilder machen darf... Was allerdings zurzeit aufgrund der hohen Besucherzahlen ohnehin schwierig wäre. Im Keltenmuseum in Hochdorf konnte ich seinerzeit einige schöne Aufnahmen machen, und die Liegestatt des hochdorfer Fürsten und der große Kessel sind momentan auch in Stuttgart ausgestellt.



Keltische Götter


So sehr uns die Ausstellung mit ihren Exponaten gefallen hat, so sehr sind wir doch vom Preis-Leistungs-Verhältnis im Museumsshop enttäuscht. Denn die wirklich schönen Replikate, die man kaufen kann sind preislich jenseits von Gut und Böse. Und die Erschwinglichen sind nicht besonders schön gemacht. Massenware, industriell gefertigt, und hat keine große Ähnlichkeit mit dem Original.






Keltische Handwerkskunst




Was die keltischen Schmuckstücke angeht, werde ich lieber einmal auf einem Mittelaltermarkt keltisch geprägte Handwerkskunst kaufen. Dies sind dann keine industriell gefertigte Massenprodukte, und die Kunsthandwerker freuen sich bestimmt mehr, als das im Museumsladen der Fall wäre.







Keltischer Grabhügel in Nagold
aufgenommen während der LGS 2012

Meine Meinung - und die meines Mannes - sind trotz aller Schönheit und handwerklicher Meisterleistungen zweigeteilt. Einerseits ist es wirklich schön, diese Exponate bewundern zu dürfen. Andererseits sind vieles davon Opfer- und Grabbeigaben. Nicht, dass wir finden, diese dürften nicht erforscht werden, doch SO hatten sich die Menschen das damals bestimmt nicht gedacht.

Liegestatt des Keltenfürsten
aufgenommen in Hochdorf



Grabbeigaben gehören - wieder zurück - ins Grab, und Opfergaben an ihre jeweilige Opferstätte.







Der große Kessel
aufgenommen in Hochdorf


 Sind wir doch bar jedes Respekts, wenn wir einen Leichnahm, resp. sein Skelett einfach lieblos in eine Glaskiste sperren, allen Blicken ausgesetzt, mit ein wenig Vogelsand unter sich. Oder die Knochen sind in Kartons gestapelt in irgendwelchen Instituten. Bekräftigt diese Vorgehensweise doch meinen Wunsch, mich nach meinem Ableben einer Seebestattung. Ich möchte nicht in 2, 3tausend Jahren plötzlich als Ausstellungsexponat irgendwelchem zahlenden Publikum preisgegeben werden.

So, wandern nun weitere 5 € ins Sparkässchen.

Samstag, 2. Februar 2013

Nr. 73: Wohnung auf aktuelle fliegende Sterne analysieren


Die Himmelsrichtungen
Eine schwere Geburt war's. Aber es ist geschafft. Rechtzeitig vor dem chinesischen Neujahr - an dem sich alte Energien auflösen und neue bilden, habe ich die Analyse unserer Wohnung fertig gestellt. Wenn man sich nur einmal jährlich mit dem Feng Shui der fliegenden Sterne beschäftigt, dauert es immer etwas, bis man sich wieder hinein gefunden hat. Beziehungsweise ist es in meinem Fall schon drei Jahre her. Nachdem unsere Wohnung ehe wir einzogen bis auf die Grundmauern nieder gerissen war, hielt ich es einfach für noch nicht notwendig.

Bagua für Periode 8 (unser Haus)
Die aktuelle Analyse zeigt auch, dass wir wirklich immer noch fast perfekt wohnen. So sind fast keine Anpassungen notwendig. Super, oder? Gegenwärtig wohnen wir noch immer in einem Haus der Periode 8, und das bleibt bis zum Jahr 2024 so. Aber die jährliche Anpassung wollte auch mal gemacht sein:


Fliegende Sterne 2013
  • verheißungsvoll, 6 muss jedoch aktiviert werden
  • tödliche 5-gelb durch Metall erschöpfen
  • 3 Tode im Osten durch helles Licht oder Metallwindspiel heilen
  • 3 liegt im SchlafZi + muss durch etwas Rotes und etwas Metallisches geheilt werden (haben wir)
  • 4 darf nicht zu nahe am Wasser sein
  • 2 mit Metallwindspiel heilen
  • fließendes Wasser oder Abbildung von Nashorn (auch Elefant? wäre dann erledigt) löst gewalttätige Energie von 7 auf
  • kleine Flurlampe täglich 3 Stunden einschalten (im Winter kein Problem)

Unsere Kua-Zahlen und günstige Himmelsrichtungen
  • Bergstern 8 und Jahresstern 8 liegen 2013 im gleichen Bereich, mit Kristallgeode aktivieren (wir haben schon immer eine Amethystdruse dort stehen)
  • Quellstein für Terrassenteich
Nun verhält es sich so, dass wir grundlegend wichtige Feng-Shui-Heilmittel sowieso in unserer Wohnung integriert haben. Daher müssen nur noch geeignete Mittel für 2 Bereiche innen gefunden werden. Für einen Quellstein für den Terrassenbereich habe ich mich nun doch entschlossen, weil fließendes Gewässer meist doch bessere Energien birgt, als stehendes, das leichter brackig wird.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Nr. 71: Zabaglione machen

Liebe Leser,

fast hätte ich's vergessen. Kurz bevor mich die böse Grippe beinahe dahingerafft hat (ja, ich weiß, es ist übertrieben), hatte ich einen Kundentermin, bei dem sich die Dame tatsächlich eine Zabaglione gewünscht hat. Und ich habe diese zuhause vorher geübt. Ja, ich will ja wissen, dass sie funktioniert. Ich habe mich strikt ans Rezept gehalten, doch bei der Kundin haben wir probiert, wie die halbe Menge heraus kommt. Die Hälfte reicht auch. Lieber mal wieder machen.

Das braucht man (ganzes Rezept):
2 Eier
4 Eigelb
90 g Zucker
300 g Weißwein

So macht man's im Thermomix:
1. Rühraufsatz einsetzen.
2. Alle Zutaten in den Mixtopf geben und 8 Min./70°/Stufe 3 verrühren, sofort ausgießen und servieren.

Das wird es jetzt bei uns öfter geben, allerdings werde ich noch experimentieren. Dazu kommt als erstes Marsala auf den Einkaufszettel. Denn nach Angaben meiner Kundin schmeckt sie mit Marsala einfach noch besser.

Auf jeden Fall dürfen schon wieder 5 € ins Sparkässchen.

Montag, 28. Januar 2013

Nr. 25: Heimnetzwerk einrichten

Das war ja einfach, geht wie's Katzenmachen, wie man bei uns zu sagen pflegt. Nun habe ich also ein Heimnetzwerk zwischen dem Tablet und dem neuen Laptop (beide Windows 8).

So einfach geht's: Einstellungen (Charmbar) - PC-Einstellungen ändern - Heimnetzgruppe in beiden Geräten anwählen. Natürlich müssen beide an sein, sonst sucht man vergeblich. Unter Mitgliedschaft in einem von beiden den Code des anderen - unter Mitgliedschaft zu finden - eintragen und beitreten. Nun noch einstellen, was geteilt werden soll. Dokumente, Bilder, usw. Fertig.

Jetzt kann man im Explorer auf die freigegebenen Dateien des anderen Computers zugreifen, sofern dieser auch eingeschaltet ist. Macht das Kopieren von Dateien auf mein mobiles Gerät und umgekehrt einfacher und schneller. Super, weitere 5 € ins Kässchen :-)

Sonntag, 13. Januar 2013

Inspiration pur

Ja, lieber Leser, die 101-Dinge-Liste motiviert mich sehr. Ich habe selbst einige Kosmetik-Pröbchen aufbegraucht. Kleine Größen aufzubrauchen bringt echte Erfolgsmomente ;-) Die, die ich als nächstes aufbrauchen möchte, sind schon bereit gestellt und die, die ich nicht selbst verbrauchen möchte zum verschenken bereit gelegt. Somit ist Nummer 11 in vollem Gange.

Sony Vaio
Nummer 10 wurde erfolgreich erledigt. Nachdem gleich zum Jahresbeginn das Toshiba Satellite nun gar nicht mehr wollte, nachdem es schon seit mehr als 4 Jahren, also seit seiner Geburtsstunde immer mal wieder rumzickte (das Problem war nun wirklich nicht VOR dem Computer), wurde letzte Woche nun ein Sony Vaio in schickem Weiß in mein Büro eingeführt. Windows 8. Ich kam mir die ersten Stunden vor, als hätte ich noch nie mit einem Computer gearbeitet. Dabei hatte ich bis vor ein paar Jahren als Assistentin der Geschäftsleitung jede Menge Erfahrung und Verantwortung in diesem Bereich. Vielleicht werde ich auch alt. Nun, nach ein paar Tagen geht es und macht auch wieder Spaß.

Nummer 94 wurde ja mit Veröffentlichung dieses Blogs ebenso erfolgreich erledigt.

Nummer 96 - die Fehlerbeseitigung der Liste ist ebenso erledigt. Oder haben Sie noch einen Korrekturvorschlag?

Nummer 97 wurde ja mit Veröffentlichung des Blogs gleichzeitig mit Nr. 94 erledigt.

Somit gehen bereits die ersten 20,-- € ins Sparkässchen. Das Schweinchen fehlt ja noch, deshalb gibt es erst mal ein Übergangskässchen.